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Lust auf Familie - Tipps für Dortmund Nr. 2

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LABPROFIL Lernen und

LABPROFIL Lernen und Lehren unter Beobachtung Für alle Freunde von gutem Essen bietet das Ristorante Rilasso frische Speisen und Wohlfühlatmosphäre. Genießen Sie Ihren Aufenthalt in unserem Restaurant auf der Hohensyburg und erleben Sie Kochkunst und edle Tischkultur. Für Familien- oder Firmenveranstaltungen ist unser Restaurant ein Ort zum exclusiven Beisammensein. Ristorante Rilasso Hohensyburg Inh. Pasquale Oppido Hohensyburgstr. 188 44265 Dortmund Tel. 0231 53220786 eMail: info@rilasso.de Öffnungzeiten Di - Sa 17:30 Uhr bis 23:00 Uhr So 12:00 Uhr bis 23:00 Uhr Montag Ruhetag Vi auguriamo un tempo „rilassato“ nel nostro ambiente. Wir wünschen eine „entspannte“ Zeit in unserem Ambiente. 20 Zum LabProfiL gehört auch ein Beobachtungsraum. Im Gebäude an der Emil-Figge-Straße 50 sind ein technisch sehr gut ausgerüsteter Klassenraum und ein benachbarter Beobachtungsraum entstanden, in denen Lehrveranstaltungen mit Studierenden, aber auch Unterrichtssituationen mit Schülern beobachtet, dokumentiert und analysiert werden. Ziel dieses Labors ist es, maßgeschneiderte Lehr- und Lernkonzepte für eine „Schule für alle“ zu erarbeiten – einen Unterricht, der der diversen Schülerschaft mit all ihren Stärken und Eigenheiten gerecht wird. Das Labor ist ein Baustein des Projekts DoProfiL (Dortmunder Profil für inklusionsorientierte Lehrer/-innenbildung), mit dem sich die TU Dortmund an der „Qualitätsoffensive Lehrerbildung“ Die TU Dortmund hat einen ganz besonderen Klassenraum. Das LabprofiL ist unter anderem mit Mikros und Kameras ausgestattet, um Unterrichtssituationen zu bebobachen. So sollen neue Ansatzpunkte für inklusiven Unterricht gefunden werden. „Binnen kürzester Zeit ist die Technik im Labor vergessen“ beteiligt. Damit werden Lehrkräfte auf die veränderten Bedingungen einer Schule vorbereitet. „Wir wollen die gesamte Lehrerbildung an der Universität verändern“, sagt Stefan Schmidt, der das Projekt LabprofiL betreut. Die abgeordneten Lehrerinnen Sina Römer (Karl-Ernst-Osthaus-Grundschule in Hagen) und Christine Fresen (Werner-von-Siemens-Hauptschule in Bochum) gehören zu den Ersten, die im LabprofiL mit Schülern arbeiten. Und sie haben bereits gute Erfahrungen gemacht: „Binnen kürzester Zeit ist die Technik im Labor vergessen“, sagt Sina Römer, „und auch, dass man nicht im normalen Unterricht sitzt“. Christine Fresen ergänzt: „Die Kinder genießen die Aufmerksamkeit, die sie bei uns finden. Sie erleben, dass ihr Lernen geschätzt wird.“ Die beiden Lehrerinnen bringen Praxiserfahrung mit und verbinden sie mit theoretischen Konzepten. Diese Verknüpfung von Theorie und Praxis sollen auch die Lehramtsstudierenden im LabprofiL erleben. „Unsere Vision ist, dass alle Lehramtsstudierenden im Laufe ihres Studiums Erfahrungen im LabprofiL sammeln“, sagt Prof. Stephan Hußmann, Projektleiter von DoProfiL. Das Labor bietet eine Reihe technischer Möglichkeiten, Unterrichtssituationen zu analysieren: Auf den Tischen stehen Mikrofone, die ebenso wie mehrere Kameras individuell gesteuert werden können. Das geschieht aus dem Nachbarraum, wo die Arbeit von bis zu sechs Unterrichtsgruppen gleichzeitig aufgezeichnet werden kann. Dass das LabprofiL barrierefrei sowie mit höhenverstellbaren Stühlen und Tischen ausgestattet ist und dass Hörschleifen hörbeeinträchtigten Schülern gutes Zuhören ermöglichen, war für das Planer- Team des Raums selbstverständlich – gehört aber zu den Alleinstellungsmerkmalen. Bis zu 20 Studierende oder Schüler der Klassen 1 bis 13 haben Platz im LabprofiL. In der Regel arbeiten die Pädagogen aber mit Kleingruppen. Dabei entstehen, unter Berücksichtigung datenschutzrechtlicher Bestimmungen, „Video-Vignetten“. Diese kurzen Filmsequenzen von Unterrichts- oder Seminarsituationen können in der Lehrerbildung eingesetzt werden. Die Praxis im LabprofiL strahlt so in die Lehrerbildung aus. „Wir wollen Lernprozesse verstehen“, sagt Prof. Barbara Welzel, Prorektorin Diversitätsmanagement. Dass das LabprofiL dafür eine gute konzeptuelle wie infrastrukturelle Basis liefert, stellt auch Dr. Fridtjof Filmer vom Ministerium für Schule und Bildung des Landes NRW heraus. Er bezeichnet das LabprofiL als einen „sehr wichtigen Beitrag für die Lehrerbildung des Landes“. Dadurch sei mehr und bessere Praxis bereits während des Studiums möglich. Technisch sind die Möglichkeiten des LabprofiL längst nicht ausgeschöpft. Umgang mit digitalen Medien, Eye-Tracking, das Phänomen Mehrsprachigkeit und viele weitere Themen stehen auf dem Plan – alles für eine umfassende, inklusionsorientierte Lehrerbildung. Foto: Oliver Schaper

MIXED NEWS K U N S T S C H U L E P I A B O H R D O R T M U N D, O B E R H A U S E N, H E R N E Axel Holst Foto: Kunstschule Pia Bohr Andreas Kieling ist im Bann der wilden Tiere Foto: Andreas Kieling Hier wird man Schauspieler Auf der Bühne in verschiedene Rollen zu schlüpfen und manches auszuprobieren, was im richtigen Leben unmöglich ist – das klingt reizvoll. Welche Fähigkeiten entscheidend sind, um als Charakter glaubwürdig zu sein, das vermitteln Axel Holst und Andreas Beck künftig ihren Kursteilnehmern. Die beiden erfahrenen Theater- und Fernseh-Schauspieler unterrichten ab Januar Kinder und Erwachsene an der Kunstschule von Pia Bohr an der Dudenstraße 4. In ihren Workshops vermitteln sie über die Dauer von zehn Wochen jedoch nicht nur die wichtigsten Grundlagen verschiedener Darstellungsformen, sondern schulen auch Körpergefühl, Stimme und Persönlichkeitsbildung. Die Teilnahme kostet 230 Euro für Kinder und 270 Euro für Jugendliche und Erwachsene. ds Infos und Anmeldung unter kunstschulepia.de Im Bann der wilden Tiere Andreas Kieling hat eine wilde Zeit in Alaska: Der Tierfilmer lebt mit Grizzlys und Wölfen zusammen, einige haben sogar mittlerweile Vertrauen zu ihm gefasst. Die Filmaufnahmen, die innerhalb der ungewöhnlichen Lebensgemeinschaft entstanden sind, gibt’s als Familienshow „Im Bann der wilden Tiere“, live kommentiert vom Filmemacher selbst. Da Alaska doch recht kalt ist, zieht es ihn auch in wärmere Gefilde. Zu sehen gibt es deshalb auch sein Filmmaterial aus Afrika, wo Kieling Elefanten und Gorillas begegnet ist. Zu guter Letzt steht Australien auf dem Programm, wo der Abenteurer Salzwasserkrokodile unter Wasser gefilmt hat. EI Im Bann der wilden Tiere: 14.1. Congress Center, Düsseldorf; 17.1.18 Westfalenhalle 3A, Dortmund; 29.1. Luise Albertz Halle, Oberhausen; 31.1. Kulturzentrum Herne www.tierische-pädagogik.de Tel. 0179 • 528 31 28 Entdecken – (Be)greifen – Erleben Der Mitmachbauernhof in Dortmund säen - pflanzen - Tiere versorgen - ernten - Apfelsaft machen - Vogelscheuchen bauen - Bauernhof erleben... Unsere Angebote für Kinder und Jugendliche ab 3 Jahren: Jahreszeitenkurse, Schnupperkurse,Thementage, Kindergartengruppen, Schulklassen, Zeltcamps, Kindergeburtstage, tiergestützte Pädagogik... www.lernbauernhof-schultetigges.de | Kümper Heide 21 | 44329 Dortmund | info@lernbauernhof-schultetigges.de 21

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