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Lust auf Familie im Tal - Nr. 2

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Jetzt wird’s speziell

Jetzt wird’s speziell im coolibri Ob Sport, Shopping oder Gesundheit: Jeden Monat widmen wir uns im coolibri einem anderen Thema. Für unsere Specials suchen wir nach den besten Tipps und den schönsten Geschichten, die unsere Region zu bieten hat. T I P P S S C H N U L L E R B A U M FAHRRAD OUTDOOR FAHRRAD OUTDOOR FAHRRAD OUTDOOR LITERATUR LITERATUR LITERATUR coolibri special SHOPPING SHOPPING SHOPPING coolibri special URLAUB URLAUB URLAUB FÜR DEN FIT coolibri special Literatur: coolibri-Ausgabe Oktober (Erscheint am 27.09.2017) Urlaub: coolibri-Ausgabe November (Erscheint am 25.10.2017) Shopping: coolibri-Ausgabe 12 Dezember (Erscheint am 29.11.2017) Keine Kullertränen am Schnullerbaum Es ist einer der ersten großen, merkbaren Umbrüche für Kinder: Der Abschied vom Schnuller. Ohne Nucki im Mund sind die Kleinen dann plötzlich ein ganzes Stück erwachsener. Weil das vielen Kindern schwer fällt, gibt es die Idee des Schnullerbaums, an den notorische Nuckler ihre Schnuller ganz zeremoniell aufhängen und dabei verabschieden können. Das Ritual, bei dem der Nucki an eine Schnullerfee abgegeben wird, die dafür ein Geschenk überreicht, stammt aus Skandinavien und wird hier nicht nur von Familieneinrichtungen begrüßt, sondern auch von Zahnärzten. Denn wer länger als bis zum dritten Lebensjahr am Schnuller saugt, kann schnell zum Zahnspangenträger werden. Wir zeigen Tipps, die Kullertränen am Schnullerbaum vermeiden: 1. Vorab mit dem Kind darüber sprechen, das es und warum es sinnvoll ist, den Schnuller langsam abzugeben. 2. Zu dem Zeitpunkt sollten für das Kind keine anderen großen Veränderungen anstehen (z.B. Eintritt in den Kindergarten) 3. Die Anzahl der Schnuller sollte man langsam reduzieren und sie außer Sichtweite legen. So wird Nuckeln aus Langeweile vermieden. 4. Mit der Entwöhnung tagsüber beginnen, da Kinder den Schnuller nachts am längsten brauchen. Zudem Nuckelzeiten und -orte festlegen. 5. Am Wochenende sind die Einschlafzeiten flexibler, deshalb ist es sinnvoll, dann mit dem Entwöhnen zu beginnen und alternative Einschlafhilfen zu finden. 6. Neugier und gar positives Erwarten der Schnullerabgabe lässt sich durch vorheriges Andeuten eines Tausches des Schnullers gegen ein Geschenk am Schnullerbaum wecken. 7. Wenn das Kind ein oder zwei Tage ohne Schnuller geschafft hat, kann es zum Schnullerbaum losgehen. Das Kind sollte seine Schnuller selbst für die Reise einpacken. 8. Das Wichtigste bei der Schnullerentwöhnung ist Geduld und Gelassenheit. Falls es nicht direkt klappt, ist es vielleicht einfach noch nicht so weit. Foto: Lukas Vering

T I P P S T I P P S F Ü R D E N R I C H T I G E N S I T Z Sicher im Sattel Ist billig genauso sicher wie Markenware? Was ist mit gut erhaltenen Gebrauchten? Nur eine von vielen Fragen, die Eltern beschäftigen, wenn sie nach dem richtigen Kindersitz suchen. Der ADAC weiß Rat. 1. An Testurteilen orientieren Billige Kindersitze erfüllen zwar die vorgeschriebenen Mindestanforderungen, weisen aber bei näherer Betrachtung häufig Mängel auf. Für ein günstiges Auslaufmodell eines Markenherstellers liegen oft Testergebnisse vor. Tests von Verbraucherorganisationen und Zeitschriften haben meist höhere Testanforderungen als der vorgeschriebene Zulassungstest. Allerdings wird dabei häufig nur die Handhabung, nicht die Crashsicherheit getestet. 2. Einbauprobe – am besten mit Kind Nicht jeder Kindersitz passt in jedes Fahrzeug. Autos haben unterschiedliche Gurthöhen, die dazu führen können, dass der Kindersitz unsicher steht, er sollte aber stramm befestigt sein. Vor allem bei rückwärtsgerichteten Kindersitzen prüfen, ob die Gurtlänge überhaupt reicht. Foto: ADAC/Edward Beierle. Bundesallee 217 . 42103 Wuppertal Feiern Sie mit uns: 60 Jahre 3. Ab wann sollte der Kindersitz größer werden? Zusätzlich zu Gewichts- und Größenangaben auf dem Prüfsiegel, ist es wichtig, darauf zu achten, dass der Kopf des Kindes durch die Sitzschale gestützt wird. Bei größeren Kindern darf der Kopf leicht überstehen, der Hinterkopf sollte aber noch fest abgestützt sein. Generell sollte man so spät wie möglich in den größeren Kindersitz wechseln. Die Gesetzgebung schreibt bei Kindern bis zu einer Körpergröße von 1,50 Meter Kindersitz , bei größeren Kindern eine Sitzerhöhung, vor. Eine Sitzerhöhung muss Gurthaken besitzen, damit der Beckengurt nicht hochrutschen kann. 4. Gebrauchten Kindersitzen unter den Bezug schauen Gebrauchte Kindersitze sollten nur verwendet werden, wenn sie unbeschädigt sind und die Bedienungsanleitung vorhanden ist. Der Bezug sollte abgenommen werden, um zu prüfen, ob es Risse, Bruchstellen oder Verformungen gibt. Auch Gurte sollten keine Ausfaserungen, Risse und Quetschspuren aufweisen. Die Verriegelungen müssen funktionstüchtig und ohne Absplitterungen sein. Wichtig ist, dass auch gebrauchte Sitze der aktuellen Prüfnorm entsprechen. Am sichersten ist es, gebrauchte Kindersitze nur im Bekanntenkreis zu erwerben. ei WE YOU www.coolibri.de Weitere Tipps zum Thema Kindersitz auf adac.de 13

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