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Durstlöscher

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MIXED NEWS Korn, Bier,

MIXED NEWS Korn, Bier, Schnaps, Wein NEUIGKEITEN Tee, Kaffee und mehr Die Entdeckung der Langsamkeit – jetzt auch beim Bier. Slow Brewing gilt als das konsequenteste Gütesiegel am internationalen Biermarkt. Angetreten mit dem Claim „Leidenschaft für das Gute“ genießt das Siegel hohes Ansehen, weil es Herstellung, Bier und Brauerei umfassend und mit hoher Frequenz prüft. Dabei geht es nicht nur um hochwertige Rohstoffe und behutsame Herstellungsverfahren, wie kalte Gärung und lange Lagerung, sondern auch um Unternehmenskultur und regionale Verwurzelung. Als eine der ersten Brauereien in Deutschland schloss sich die Privatbrauerei Moritz Fiege aus Bochum der Vereinigung Slow Brewing an. Mittlerweile gehören 25 unabhängige Brauereien aus Deutschland, Österreich, Italien und der Schweiz der „Slow Brewing“-Vereinigung an. Im Ruhrgebiet ist Fiege das einzige Mitglied. Seit 2013 trägt die Privatbrauerei bereits das Siegel. Es ist auf dem Rückenetikett zu finden. Die Qualitätsprüfungen erfolgen auf Grundlage wissenschaftlicher Checklisten. Qualität und Geschmack der Biere werden einmal monatlich von unabhängigen Experten des Forschungszentrums für Brau- und Lebensmittelqualität Weihenstephan an der TU München untersucht. Brauerei-Inhaber Jürgen Fiege zum Vorteil des langsamen Brauens im Vergleich zur beschleunigten industriellen Produktion: „Das langsame Brauen mit kalter Gärung, langer Lagerung und Reifung des Bieres hat positiven Einfluss auf die Bekömmlichkeit der Biere. Die Zeit ist der Schlüssel für die Entfaltung des ausgewogenen Geschmacks. www.moritzfiege.de Korn kann mehr Korn kann mehr. Unter diesem Motto sind vor wenigen Jahren die Geschwister Theres und Georg Glitz-Ehringhausen angetreten, einen schlecht beleumundeten Schnaps von seinem schlechten Ruf zu erretten. Schnelle eroberten sich die herrlichen Kornbrände von der Lippe eine treue Fan-Gemeinde in den besseren Bar- und Restaurant-Orten des Ruhrgebietes. Ein Korn, der nicht unbedingt nur zum Bier gestürzt werden will. Mit der Reihe „Der kleine Lord“, benannt nach dem Spitznamen des Ururgroßvaters haben die Destillate eine neue Qualität erreicht. Mit dem Dry Gin Jos. Garden (ein Westfalen-Wacholder mit Noten von Himbeere, Zitrone, Schlehe und Pappelknospe, wie auch Koriander, Zimt, Pfeffer und Pommeränzchen) und Dingen wie Orangenmarmelade stoßen sie neue Türen auf. Bald dürften auch die ersten Whiskys soweit sein. Wir blicken gespannt nach Ehringhausen. www.brennerei-ehringhausen.de Bier braucht Zeit – Slow Brewing 6

Abwarten und T-Bone-Tea trinken Steak-Tee. Ja, nee, ist klar. Irgendwann musste ja mal wer darauf kommen. „Nach jahrelanger Entwicklung sind wir nun vollkommen glücklich über unsere Innovation T-Bone Tea. Sie besetzt eine Marktlücke und ist für Steak- und Teeliebhaber gleichermaßen eine willkommene Abwechslung“, findet Geschäftsführer Burkhard Schulte von gourmetfleisch.de. Ob es wirklich stimmt, dass Kuh gegen Kater hilft, kann hier jeder selbst herausfinden. Neue Kunden sollen außerdem durch ein Sample-Mailing begeistert werden, bei dem T-Bone Tea in einer Teebox im Stil einer Feinkost-Fleischerei verschickt wird. Besonderer Clou: Die Teebeutel hängen an kleinen Fleischerhaken, mit denen man sie auch gleich am Tassenrand einhaken kann. T-Bone Tea ist schon ein Hingucker im Büro, fett riechender Begleiter beim Brunch, Aufsehen erregender Appetizer zum Barbecue, Aufreger für Vegetarier und ein perfekte Geschenk für Männer, die schon alles haben. www.gourmetfleisch.de Yu-Jin hat besten Gin Dem Gin des Lebens kann der Kenner ganz gut an der Rü nachjagen. Der ewige Spirituosen-Klassiker, der immer noch neue Blüten hervorbringt, steht im Gin & Jagger in Essen-Rüttenscheid natürlich stets im Fokus. Yu-Jin Chung betreibt ihr „Cafe, Bar, Brasserie“ mit „internationalem Crossover“ in einem tollen Ambiente. Dunkel, stylish, urban. Große Wandtapeten in Magazin-Collagen-Optik. Popkultur trifft Design-Klassik trifft Style-Ideen. Wunderbar: Eine lange Theke wartet auf die Bar-Flies. Der Freisitz Richtung Rüttenscheider Straße ist klein genug für Exklusivität, und auch der Service macht was her mit den schwarzen Hosenträgern über der weißen Bluse. Hinten heraus ist es etwas anders, da erwartet den Gast der eher gemütliche Biergarten, freilich Stauder feiert 150 Jahre – und sucht Bilder mit dem schönen Essens- und Getränke-Angebot des Ladens. Kulinarisch setzt man auf das, was überall so gerne als „Soulfood“, tolle Burger,Currys, schicke Steaks und saisonale Salate, Currywurst wie Ratatouille. Oder auch mal ein „Yellowfin Tuna Steak“ (Vorspeise, 9, 50), das den Thunfisch in sensibel angegrillten Würfeln als Halb-Sushi-Variante auf den Tisch bringt, dazu einen Glasnudelsalat, wiederum toll ergänzt mit Erdnüssen, Limette, Koriander und Minze. Und der Gin? Da gibt es immer etwas zu entdecken: der fruchtige MOM Gin, Friedrichs Dry Gin aus Westfalen, der Siegfried aus dem Rheinland oder auch Ferdinand’s Saar Dry Gin Gold Cap, High End aus dem Saarland. Fabelhafte Auswahl. www.gin-jagger.de Bei der Privatbrauerei Jacob Stauder laufen die Vorbereitungen auf das Jahr 2017 auf Hochtouren. Anlass: In diesem Jahr begeht das Essener Familien-Unternehmen seinen 150. Geburtstag. Und bei diesen Vorbereitungen können Stauder-Fans mithelfen: Und zwar mit historischen Fotos, Dias und Filmen zum Thema „Stauder“. „Natürlich haben wir ein auch ein entsprechendes Archiv“, sagt Brauereichef Thomas Stauder. „Trotzdem schlummert bestimmt das ein oder andere spannende Foto, Dia oder vielleicht auch Filmmaterial irgendwo in Schubladen oder Alben.“ Über genau diese historischen „Stauder-Schnappschüsse“ würde sich die Brauerei sehr freuen. Das Material kann entweder (wenn digitalisiert) per Mail direkt an info@stauder.de geschickt werden. Alternativ funktioniert natürlich auch der Postweg (Privatbrauerei Jacob Stauder, Abteilung Marketing, Stauderstr. 88, 45326 Essen). Bild- und Filmmaterial wird nach Sichtung und ggf. erfolgter Digitalisierung natürlich zurückgesandt. www.stauder.de 7

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