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coolibri CAMPUS No 06

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KONZERTE Bukahara Foto:

KONZERTE Bukahara Foto: Promo Klang- Faber Foto: Fabien J. R. Raclet künstler Madeline Juno Foto: Philipp Gladsome Klar, Köln hat die großen Konzerthallen. Der heiße Shit von Morgen spielt aber genau jetzt und heute in den Clubs und auf den kleinen Bühnen. Welche Konzerttermine ihr euch vormerken solltet, erfahrt ihr hier. Blond Blond sind drei Kids aus Chemnitz, die zwischen affektierter Verpeiltheit und totally realer Authentizität daherschweben und abseits all solcher Stilphilosophien einfach mal verdammt gute Indie-Mukke machen. Live semmelt man gerne absichtliches Chaos zwischen die atmosphärischen Tracks und lockert sich mit poppigen Covern auf. 21.10. Hotel Shanghai, Essen + 22.10. FZW, Dortmund Madeline Juno Radiotauglicher Deutschpop klingt erstmal wie ne Beleidigung, im Falle von der blutjungen Singer/Songwriterin Madeline Juno ist das aber ganz ehrlich gut gemeint. Und würde im Radio mehr solch peppiger, ehrlicher, geschichtenreicher und detailvoller Musik laufen, wäre der Alltag schon ein ordentliches Stück schöner. 10.10., Zeche, Bochum Von Wegen Lisbeth Diese Berliner Bubenbande macht deutsche Texte, die dank Fremdschamfreiheit und Wortwitzaffinität endlich mal wieder Spaß machen. In Text, Ton und Idee präsentiert sich die Indiepop-Band kecker, reifer und nicht ganz so verweichlicht wie die Genrekollegen von AnnenMayKantereit oder Bosse. Denn statt Gefühlsdusel werden lieber ironische Spitzen serviert. 18.10. FZW, Dortmund Faber Hätte man es nicht Schwarz auf Weiß auf Wikipedia gelesen, würde man niemals glauben, dass hinter der versoffenen Reibeisenstimme, die auf Musik zwischen französischem Chanson und Ostblock-Folklore verlotterte Texten singt, statt einem ralligen Mittfünfziger ein Schweizer Bubi steckt. Eine Pracht. 18.10. Zeche Carl, Essen Aufbau West Wie klingt denn wohl eine Indieband aus der Paderborner Pampa, die Hip Hop machen will, die Finger nicht von den Synthies lassen kann und deutsche Texte zwischen Plattitüde und Aufruhr schreibt? So wie Aufbau West. 20.10. Druckluft, Oberhausen Bukahara Die Vollblutmusiker von Bukahara machen vor, was die Gesellschaft nicht geschissen kriegt: Sie verbinden Kulturen, mischen Einflüsse, erschaffen daraus Neues und Aufregendes. Das Feuilleton nennt das Neofolk, der Rest darf gerne Gipsy-Arabic-Balkan-Mischmasch sagen. Live ist diese Band eine absolute Offenbarung. Zum Niederknien. 24.11. FZW, Dortmund Moop Mama Urban Brass nennt diese zehnköpfige Band aus München ihren fetzigen, bläserlastigen Stil. Etwas zu finden, dass leichter betanzbar wäre, als die großstädtischen Sommerklänge mit gerappten Texten im Spektrum zwischen profunder Gesellschaftskritik und profaner Lebensweisheit, dürfte schwierig werden. Macht Laune. 28.11., Zeche, Bochum Woman Die drei Kölner von Woman machen kosmischen Elektropop, der irgendwo zwischen Disco, Ambient und Synthieorgie schwirrt und genauso für den Kopf, wie für die Beine taugt. Thematisch dreht man sich um Freiheit, Existanzangst, Utopie und Apokalypse. 1.12., Hotel Shanghai, Essen Hundreds Die Geschwister Eva und Philipp machen betörend kreative Popmusik, die es schafft, gleichzeitig elektronisch und organisch zu klingen. Mal klingen die Arrangements wundervoll düster, mal beschwinglich frohsinnig. Das neuste Album „Wilderness“ ist sperrig, vielschichtig und eindringlich. Perfekt für die sakrale Location. 8.12., Christuskirche, Bochum Lukas Vering 30 Wintersemester2017/18

KONZERTE Bukahara Foto: Promo Klang- Faber Foto: Fabien J. R. Raclet künstler Madeline Juno Foto: Philipp Gladsome Klar, Köln hat die großen Konzerthallen. Der heiße Shit von Morgen spielt aber genau jetzt und heute in den Clubs und auf den kleinen Bühnen. Welche Konzerttermine ihr euch vormerken solltet, erfahrt ihr hier. Blond Blond sind drei Kids aus Chemnitz, die zwischen affektierter Verpeiltheit und totally realer Authentizität daherschweben und abseits all solcher Stilphilosophien einfach mal verdammt gute Indie-Mukke machen. Live semmelt man gerne absichtliches Chaos zwischen die atmosphärischen Tracks und lockert sich mit poppigen Covern auf. 21.10. Hotel Shanghai, Essen + 22.10. FZW, Dortmund Madeline Juno Radiotauglicher Deutschpop klingt erstmal wie ne Beleidigung, im Falle von der blutjungen Singer/Songwriterin Madeline Juno ist das aber ganz ehrlich gut gemeint. Und würde im Radio mehr solch peppiger, ehrlicher, geschichtenreicher und detailvoller Musik laufen, wäre der Alltag schon ein ordentliches Stück schöner. 10.10., Zeche, Bochum Von Wegen Lisbeth Diese Berliner Bubenbande macht deutsche Texte, die dank Fremdschamfreiheit und Wortwitzaffinität endlich mal wieder Spaß machen. In Text, Ton und Idee präsentiert sich die Indiepop-Band kecker, reifer und nicht ganz so verweichlicht wie die Genrekollegen von AnnenMayKantereit oder Bosse. Denn statt Gefühlsdusel werden lieber ironische Spitzen serviert. 18.10. FZW, Dortmund Faber Hätte man es nicht Schwarz auf Weiß auf Wikipedia gelesen, würde man niemals glauben, dass hinter der versoffenen Reibeisenstimme, die auf Musik zwischen französischem Chanson und Ostblock-Folklore verlotterte Texten singt, statt einem ralligen Mittfünfziger ein Schweizer Bubi steckt. Eine Pracht. 18.10. Zeche Carl, Essen Aufbau West Wie klingt denn wohl eine Indieband aus der Paderborner Pampa, die Hip Hop machen will, die Finger nicht von den Synthies lassen kann und deutsche Texte zwischen Plattitüde und Aufruhr schreibt? So wie Aufbau West. 20.10. Druckluft, Oberhausen Bukahara Die Vollblutmusiker von Bukahara machen vor, was die Gesellschaft nicht geschissen kriegt: Sie verbinden Kulturen, mischen Einflüsse, erschaffen daraus Neues und Aufregendes. Das Feuilleton nennt das Neofolk, der Rest darf gerne Gipsy-Arabic-Balkan-Mischmasch sagen. Live ist diese Band eine absolute Offenbarung. Zum Niederknien. 24.11. FZW, Dortmund Moop Mama Urban Brass nennt diese zehnköpfige Band aus München ihren fetzigen, bläserlastigen Stil. Etwas zu finden, dass leichter betanzbar wäre, als die großstädtischen Sommerklänge mit gerappten Texten im Spektrum zwischen profunder Gesellschaftskritik und profaner Lebensweisheit, dürfte schwierig werden. Macht Laune. 28.11., Zeche, Bochum Woman Die drei Kölner von Woman machen kosmischen Elektropop, der irgendwo zwischen Disco, Ambient und Synthieorgie schwirrt und genauso für den Kopf, wie für die Beine taugt. Thematisch dreht man sich um Freiheit, Existanzangst, Utopie und Apokalypse. 1.12., Hotel Shanghai, Essen Hundreds Die Geschwister Eva und Philipp machen betörend kreative Popmusik, die es schafft, gleichzeitig elektronisch und organisch zu klingen. Mal klingen die Arrangements wundervoll düster, mal beschwinglich frohsinnig. Das neuste Album „Wilderness“ ist sperrig, vielschichtig und eindringlich. Perfekt für die sakrale Location. 8.12., Christuskirche, Bochum Lukas Vering 30 Wintersemester2017/18

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