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Oktober 2017 - coolibri Dortmund

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SZENE D O R T M U N D D

SZENE D O R T M U N D D O R T M U N D Grüne Filme Foto: Alex Völkel7Nordstadtblogger Niels Klein Foto:Ulla Bind Green Movies Drei grüne Filme zeigt das sweetSixteen-Kino an den ersten drei Dienstagen im Oktober. Das ÖkoNetzwerk Dortmund e.V. lädt ein zu umweltfreundlichen Tagen, auch über Energieeffizienz und faire Lebensmittel diskutiert werden soll. Den Anfang macht am 3.10. der neue Film des Ex-US- Vizepräsidenten Al Gore, der mit „Immer noch eine unbequeme Wahrheit“ die Gefahren des Klimawandels dokumentiert. „ThuleTuvalu“ zeigt eine Woche später, wie das Schicksal von Menschen miteinander verknüpft sein kann, die an entgegengesetzten Enden der Erde leben und mit „Tomorrow – Die Welt ist voller Lösungen“ endet die Reihe mit der Botschaft, dass jeder Schritt in die richtige Richtung zu einem besseren Morgen führen kann. oekonetzwerk-dortmund.de coolibri verlost zu jedem Film jeweils zwei Tickets auf coolibri.de Hohe Wellen Das Epi-Zentrum des Multiphonics Festivals liegt in Köln. Einige Ausläufer bringen aber auch Dortmund zum Beben. Zwei Tage lang spült die Welle erstklassige Jazz-Musiker ins Domicil, darunter Niels Klein und sein Projekt Loom. Mit 16-köpfiger Besetzung tritt das Orchester an, um wohltemperierten Cool Jazz à la Miles Davis zu servieren. Das Straßburger Quintett L’Hijâz Car kommt mit Oud, Tarhu, Bassklarinette, Kontrabass und Perkussion daher und lässt unzweifelhaft eine Liebe zur nordafrikanischen Folkklore erkennen. Mit Meeresrauschen flutet Annette Maye die Bühne. So heißt nämlich ihr Großprojekt, in dem sie ihre Assoziationen zum Thema Ostsee musikalisch verarbeitet hat. Den schaumkrönenden Abschluss liefert das Brüder-Duo Rolf und Joachim Kühn. Multiphonics: 5. + 6.10., Domicil, Dortmund; multiphonics-festival.com W E S T F A L E N D O R T M U N D Autoren stellen ihre Lieblingsorte vor Lesung über Lieblingsplätze Ein Café, in das man sich bei herbstlichem Schmuddelwetter zurückzieht, um einen heißen Kakao zu trinken, eine Parkbank am Kanal, auf der einem die warme Morgenbrise entgegenweht oder eine stille Ecke im Garten, in der man zur Ruhe kommt, während draußen das Leben wütet. Jeder kennt Orte, die er immer wieder aufsucht, weil irgendetwas an ihnen gut tut oder zu Herzen geht. Was ist dein persönlicher Lieblingsort? Das wurden Autoren aus Westfalen gefragt. Herausgekommen ist das Buch „Schön hier! Lieblingsplätze & Herzensorte in Westfalen“. Die Autoren haben nicht nur Gedichte und Geschichten, sondern auch Fotos ihrer liebsten Fleckchen beigesteuert. Lesung: 26.10. (19.30 Uhr), Stadt- und Landesbibliothek, Dortmund. bibliothek.dortmund.de 24 Foto: Pressefoto Ksenija Sidorova Junge Wilde coolibri präsentiert Mit der Reihe „Junge Wilde“ präsentiert das Konzerthaus Dortmund junge klassische Musiker, die auf neuen Wegen wandeln und die Methoden der älteren Generationen kritisch hinterfragen. Eine Akkordeonistin als Frontfrau ist wohl auch nicht der Regelfall: Ksenija Sidorova, 1988 in Riga geboren, liefert maßgeschneiderte Arrangements der „Carmen“ und kitzelt aus ihrem Handzuginstrument dabei Flamenco-Rhythmen, Gypsy-Jazz und romantische Balladen. Vor dem Konzert am 17. Oktober führt Ulrich Schardt in das Konzept der Jungen Wilden ein. Nach dem Klassikerlebnis steht die international ausgezeichnete Musikerin Sidorova für Gespräche und Fragen zur Verfügung. Ksenija Sidorova: 17.10., Konzerthaus Dortmund; konzerthaus-dortmund.de; coolibri verlost 2x2 Karten auf coolibri.de Foto: Gavin Evans

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