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März 2017 - coolibri Düsseldorf und Wuppertal

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C L U B B I N G 11.3.

C L U B B I N G 11.3. JUNKYARD, DORTMUND Dead Rabbit (Marteria/Marsimoto), Berlin Yo Junkyard! Philib(Keep It Real Und So/Baunz), Dortmund Kurtis Flow (Goldene Zeiten/Dub’l Trouble), Bochum Zur neuen Partyreihe „Rap“ im Dortmunder Junkyard kommt im März der DJ und Produzent Dead Rabbit aus Berlin. Inga Pöting sprach mit den Gastgebern Philib und Kurtis Flow. Pressefotos (3) Veranstalter Was gibt die neue Location Junkyard her? Das Junkyard befindet sich auf einem alten Schrottplatz im Dortmunder Norden und verkörpert perfekt den industriellen Charme des Ruhrgebiets. Gleichzeitig ist es Freiraum und Leinwand für Künstler aller Art und befindet sich im ständigen Wandel. Die alte Werkstatthalle auf dem Gelände ist mit einer Funktion-One-Anlage ausgestattet. Für den Kenner ist das ein Qualitätsmerkmal ohne Konkurrenz. Funktion One ist einer der begehrtesten Hersteller für Musikanlagen und ab sofort endlich auch in Dortmund vertreten. Was erwartet die Partygäste mit Dead Rabbit? Dead Rabbit war schon auf Philibs Partyreihe „Baunz“ zu Besuch und ist uns musikalisch und persönlich ans Herz gewachsen. Durch seine Crew „Green Berlin“ und deren Rapper Marsimoto a.k.a. Marteria, für den er die passenden Beats produziert, hat er deutschlandweite Bekanntheit erreicht. Dead Rabbit verkörpert den „Green Berlin“-Sound perfekt. Echter Rap am Zahn der Zeit und immer mit einem Auge über dem Tellerrand , reihen sich in seinen Sets bekannte Hits an Banger von übermorgen, immer clubtauglich und mehr als nur tanzbar! HipHop/Rap-Partys gehören fest zum Pott. Wohin geht die Reise? HipHop- bzw. Rapmusik war hier immer eine große Nummer und hat die deutsche Szene stark geprägt. Die HipHop-Kultur steht für den eigenen Fortschritt wie keine andere Subkultur im urbanen Raum. Das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht, in letzter Zeit sind wieder viele neue Sterne am Rap-Himmel erschienen. Die hiesige Szene ist aktiv und zeigt sich in vielen Subgenres, vom HipHop der 90er bis zu zeitgemäßer Rapmusik. Die Partyreihe „Rap“ bietet Platz für viele dieser Spielarten. 3.3. STONE IM RATINGER HOF,DÜSSELDORF 4.3. ARTHEATER, KÖLN 4.3. RÄUBER&REBELLEN, RECKLINGHAUSEN Endlich harte Zeiten HipHop, Elektro, Trash und Pop – alles schön und gut, aber ganz ohne Hard Times kommt die Partyszene an Rhein und Ruhr dann doch nicht aus. Das Stone im Ratinger Hof setzt mutig auf eine ganz neue Partyreihe. Jeden ersten Freitag im Monat warten fette Gitarrensounds, Double- Bass und geshoutete Vocals auf „alle, die schon immer darüber gemeckert haben, dass es im Stone nicht hart genug zur Sache geht.“ Genauer: Hardcore, Metal, Punk und Rock der härteren Sorte, aus den Höhen und Tiefen der Szene ausgegraben und aufgelegt von DJ Marcel (Live Music Hall, Pulp, Ex-„Hoch den Rock“). 36 Foto Stone, Düsseldorf 180 Liveminuten Die BergWacht steht für komplexe Sounds zwischen dynamischem und melodischem Techno und gibt sich dabei bewusst „openminded“. Ein Wiederholungstäter im Ehrefelder Club ist der Live-DJ Fairmont (Border Community/My Favorite Robot Records; Foto) aus Toronto, der diesmal mit einem Drei-Stunden-Special-Set anrückt. Die Gastgeber sind Fans: „Immer wieder überrascht er bei seinen emotionalen und komplexen Livesets mit Vocals, verschiedenen Tempi, modernem elektronischem Pop.“ Den Rest der Nacht bespielen die BergWacht-Residents Liho und Catweasel. Foto: Artheater, Köln Kiew trifft Pott Mal ganz was Feines: Acht DJs auf zwei Floors in nur einer Nacht im kleinen Recklinghäuser Bahnhofsclub. Der Gastgeber und Techno-Freak Man at Arms feiert seinen Geburtstag mit der Techno-Königin Marika Rossa (Foto) aus der ukrainischen Hauptstadt Kiew als Headlinerin und viel regionalem Support. Das Line-up der gigantischen Birthday-Sause komplettieren Sorgenkint (Acid Techno aus Willich), Tiko (Techno aus Gelsenkirchen), Der Kaiser (Techno und House aus Marl), Werner von Lindenau (Techno aus Essen) und Da Hunter (Techno/House/Funk/ Disko aus Herten). Pressefoto: marikarossa.com

C L U B B I N G 18.3. CAFÉ NORD, ESSEN 18.3. MATRIX, BOCHUM Foto: Café Nord, Essen Foto: Matrix, Bochum FRIDA GOLD 28.04. Köln-Longerich, Die Kantine Kleeblattliebe Partygeballer Der St. Patrick’s Day im Café Nord ist für alle Irland- und Irish-Folk-Fans Pflicht. Die Instituton unter den Ruhrgebiets-Rockkneipen schmeißt jährlich im März die richtige Portion Krach, Chaos und Kleeblattliebe in den Koboldhut und feiert ausgelassen mit Livemusik und grün-weißroten Wimpeln. Auf der improvisierten Kneipenbühne stehen dieses Jahr The Porters („The Pogues meets Social Distortion“) und Jamie Clarke’s Perfect (Folkabilly Rock). Die Nord-Crew verspricht außerdem „Special St. Patrick’s Day Gifts“ und ansonsten das Übliche: Fassbier, Billard und jede Menge Szene-Spirit. 24.3. PROJEKT 42, MÖNCHENGLADBACH Die RAWR mit ihrem Party&Live-Konzept ist längst feste Größe im Monatsprogramm. Zeit für was Neues! Im März werden die drei Partyfloors um eine Lasertag-Area erweitert. In der Action- Zone können Teams von 10 bis 14 Leuten kostenlos gegeneinander spielen und die Sieger dabei selbstverständlich partytaugliche Gewinne abstauben. Live spielen derweil Annisokay, Imminence, Mindcollision und A Thousand Suns. Noch mehr Rock, Alternative und Nu-Metal gibt’s später aus der Dose – und wer lieber weichere Töne will: auf Floor zwei gibt’s Charts und Trash- Pop, auf Floor drei HipHop und Bassmusik. 31.3. GRAMMATIKOFF, DUISBURG MONO INC. ABDELKARIM . . 14.09. Kaarst 13.12. Kleve ra Thobe MELTING SOUNDS FESTIVAL VOL. III The Fair Sex, Cold Cave, The Convent, u.a. 25.03. Essen, Zeche Carl Foto:Projekt 42, Mönchengladbach Foto: Kellergeister Booking, Duisburg ALTE BEKANNTE Im Soul-Himmel Keine Angst vor R’n’B Qualität statt Kommerz und keine Angst vor großen Versprechungen gibt’s bei der Soulkeepers: „Was hier läuft, wurde mit viel Liebe und Leidenschaft über Jahre zusammengetragen. Nur das Beste ist uns unser Publikum wert.“ Konkret heißt das: Handverlesener Northern Soul, R’n’B und Funk finden hier auf den Plattenteller. Die DJs wechseln mit jeder Ausgabe, sind aber allesamt Nerds ihres Faches und möchten mit Lieblingen aus der persönlichen Singlesammlung überzeugen. Aber keine Angst: „Wir machen Musik für die Tanzfläche und nicht DJ- Sound für DJs.“ „Es wurde aber auch Zeit, die erste gute R’n’B Party ins Grammatikoff zu holen!“ – so meinen die Veranstalter der neuen Reihe Doo Wop – Rhythm & Soul. Dem Großraum-Disko-Alptraum, das dem Format anhaftet – Plastikmusik und Kampfflirten –, sind sie sich also bewusst. Und halten dagegen: Diese Party bleibt „weit weg von schlechten Black-Music-Klischees“ und setzt dafür auf Meister wie Boyz II Men, Blackstreet und Alicia Keys. Das garnieren Kate Boss und DJ Atomic mit einer Prise HipHop, Funk & Soul und tanzbaren Perlen von früher bis jetzt. Inga Pöting BANDA SENDEROS DAVE DAVIS © Lennart Speer AD 37 ke

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