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Landtagswahl NRW 2017

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In unserem Special zur Landtagswahl 2017 in NRW stellen sich Mitglieder der stärksten Parteien aus den größten Städten zwischen Düsseldorf und Hamm vor.

W U P P E R T A L Foto:

W U P P E R T A L Foto: Björn Brick CDU Björn Brick Alter: 23 Familienstand: ledig Geburtsort: Remscheid Wichtigste Stationen der politischen Laufbahn: -seit 2014 Kreisvorsitzder JU Wuppertal -seit 2014 Beisitzer im Kreisvorstand CDU Wuppertal -seit 2017 stellv. Vorsitz der CDU Wuppertal Ronsdorf WUPPERTAL Wofür stehen Sie und mit welchen Zielen treten Sie bei der Wahl an? Ich stehe für eine moderne und bürgernahe Politik. Drei Punkte sind mir besonders wichtig: Offenheit, um andere Perspektiven miteinzubeziehen. Transparenz, um das Vertrauen der Bürgerinnen/Bürger zu halten. Augenhöhe, um die Verbindung zwischen den Bürgerinnen/Bürgern und ihrem Abgeordneten zu stärken. Ein gutes NRW muss für mich bei der Verkehrspolitik am Puls der Zeit bleiben. Wir brauchen für die Zukunft ein solides und innovatives Verkehrskonzept, eine schnellere und durchdachte Planung sowie Durchführung von Bauarbeiten. Auch der Netzausbau darf nicht stoppen. Die Internet- und Mobilanbindung in den Ballungsgebieten muss ausgebaut werden und kleine Städte endlich versorgt werden. Foto: Eva Schröder FDP Eva Schröder Alter: 63 Familienstand: verheiratet Geburtsort: Wuppertal Wichtigste Stationen der politischen Laufbahn: -Mitglied der FDP seit 2000 -stellv. Ortsvorsitz des Ortverbandes Wuppertal West -Ratsmitglied / Mitglied des Sozialausschusses Wofür stehen Sie und mit welchen Zielen treten Sie bei der Wahl an? Jeder soll sein Leben frei gestalten können, und dafür müssen die Rahmenbedingungen politisch richtig gestellt sein. Voraussetzungen dafür: eine gute, flexible Kinderbetreuung zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Beste Bildung unabhängig der Herkunft: mehr Lehrer, weniger Stundenausfall, kleinere Klassen, Inklusion räumlich und personell ausstatten, Förderschulen erhalten, gleichberechtigte Behandlung aller Schulformen, individuelles Lerntempo ermöglichen. Keine neuen Schulden aufnehmen! Sicherheit schaffen durch mehr Personal bei der Polizei und moderner Ausstattung. Schneller Ausbau der Digitalisierung. Bürokratieabbau für die Bürger und die Wirtschaft . Einhaltung des Konnexitätsprinzips gegenüber den Kommunen. Fto: Jens Grossmann SPD Andreas Bialas Alter: 48 Familienstand: ledig Geburtsort: Schlema / Aue Wichtigste Stationen der politischen Laufbahn: -1994 Eintritt in die SPD -seit 1999 Mitglied der Bezirksvertretung Langerfeld-Beyenburg -seit 2010 Landtagsabgeordneter, Wahl zum kulturpolitischen Sprecher der SPD Landtagsfraktion Wofür stehen Sie und mit welchen Zielen treten Sie bei der Wahl an? Das wichtigste Ziel, welches Bell/Bialas/Neumann seit sieben Jahren verfolgen und weiter verfolgen werden, ist, die Handlungsfähigkeit der Stadt Wuppertal zu erhalten. Dies geschieht durch allgemeine finanzielle Zuwendungen, wie z.B. dem Stärkungspakt und durch Einwerbung von Mitteln für konkrete Vorhaben. Seit 2010 haben wir so 1,5 Milliarden in die Stadt geholt und damit u.a. Mittel für Städtebauförderung, Sanierung Schulgebäude, JVA und Polizeipräsidium, Bau von Kindergärten, Hochschulbauten, Flüchtlingshilfen. Ansonsten stehe ich für die Unterstützung der Kultur und die Realisierung des Pina-Bausch-Zentrums. Ebenso für eine deutliche Erhöhung der Einstellung von Polizisten. 6

W U P P E R T A L Foto: Jens Jürschke Die Linke Jens Jürschke Alter: 29 Familienstand: ledig Geburtsort: Magdeburg Wichtigste Stationen der politischen Laufbahn: -2015 Eintritt in die Partei DIE Linke -2016 Wahl in den Vorstand KV Wuppertal Wofür stehen Sie und mit welchen Zielen treten Sie bei der Wahl an? Ich stehe für die Arbeitnehmer mit prekären Arbeitsverhältnissen, für die Kinder, bei denen die Bildungschance vom Geldbeutel der Eltern abhängt und für die Rentner, die ein Leben lang gearbeitet haben und trotzdem nicht von der Rente leben können. Aber auch für alle anderen Menschen die eine sozialere Politik wollen. Jedes dritte Kind in Wuppertal lebt in Armut, kein Kind darf wegen der Lebensumstände seiner Eltern bestraft werden, deshalb will ich mit allen Mitteln die Kinderarmut bekämpfen. Für die große Herausforderung der Digitalisierung brauchen wir innovative Konzepte und dürfen dabei nicht die Probleme auf die Arbeitnehmer umwälzen. Foto: Claudia Schmidt B‘90/Grüne Claudia Schmidt Alter: 41 Familienstand: ledig Geburtsort: Braunschweig Wichtigste Stationen der politischen Laufbahn: -seit 2012Mitglied bei B’90/DIE GRÜ- NEN -seit 2015 im Vorstand vonB‘ 90/DIE GRÜNEN, KV Wuppertal -seit 2016 Sprecherin von B’90/DIE GRÜNEN, KV Wuppertal Wofür stehen Sie und mit welchen Zielen treten Sie bei der Wahl an? Ich setze mich ein für die Vielfalt von Kulturen, Religionen und Lebensformen. Nur mit Offenheit und Solidarität kann den Menschen Mut und Sicherheit gegeben werden, selbstbestimmt in unserer Stadt zu Leben. Meine Schwerpunktthemen sind: gute Bildung von Anfang an; Chancengleichheit; sozialer Zusammenhalt; Gleichberechtigung. Ich möchte dazu beitragen, dass die Stadtteile in meinem Wahlkreis nicht noch mehr auseinanderdriften, sondern wieder mehr zusammenwachsen. Deswegen: Für Wuppertal vielfältige und bunte Stadtteile, sowie Vielfalt gestalten und Gesellschaft schaffen! Weitere Parteien Piratenpartei AfD 7

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