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Februar 2018 - coolibri Oberhausen, Duisburg, Mülheim

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Sparkasse Dortmund

Sparkasse Dortmund präsentiert: RuhrHOCHdeutsch im Dortmunder Spiegelzelt Das Kabarett- und Comedy-Festival Juni–Oktober 2018 VVK-Start: 3. Februar Veranstalter: Theater Fletch Bizzel ·Humboldtstr. 45 ·44137 Dortmund ·Tel. 0231-142525·www.fletch-bizzel.de

EDITORIAL W I R WIE S I N D D I E NICHT A N D E R E N Der Valentinstag am 14. Februar ist für mich existent, aber nicht präsent. Also: Ich weiß, dass es ihn gibt – er findet in meinem Alltag nur nicht statt. Ähnlich geht es vielen hier in der Redaktion. Ein Kollege zum Beispiel findet, dass es ideologisch gesehen schön ist, einen Tag zu haben, an dem man sich auf die Liebe besinnt, hält den Valentinstag an sich aber für eine pure Erfindung der Konsumgesellschaft – und ignoriert ihn gepflegt. Ein anderer erzählt, dass der Valentinstag in seiner Welt überhaupt nicht vorkam, bis er etwa 20 Jahre alt war – aber selbst dann hat er ihn nicht gefeiert. „Vielleicht ist es auch eine Generationenfrage“, vermutet er. Eine Kollegin wartet noch auf den romantischsten Valentinstag in ihrem Leben. Für Tage rund um die Liebe sei sie immer offen. Ob man den Tag nun feiert oder ignoriert, Thema ist die Liebe ja immer irgendwie. Doch was passiert eigentlich, wenn man mit dem oder der Liebsten den Arbeitstag verbringt? Das verrät uns ein Paar, das gemeinsam am Theater Oberhausen arbeitet. Bei einer weiteren Geschichte zum Thema haben wir selbst ein bisschen Amor gespielt: Ruth und Friedl haben durch eine coolibri-Kleinanzeige ihr Glück gefunden und erinnern sich zurück an ihre erste Verabredung. Natürlich haben wir noch andere Themen: Denn nicht nur der Februar ist voller spannender Möglichkeiten, sondern auch der Sommer eilt mit großen Schritten herbei. Das Juicy Beats ist schon mittendrin in seinen Vorbereitungen, ebenso wie der Dortmunder Theaterintendant Kay Voges, der uns etwas über die geplante Akademie für Digitalität und Darstellende Kunst erzählt. Und Lina Niermann hat dieses Mal bei ganz anderen Vorbereitungen mitgemacht: Bei den Ruhrpott Roller Girls stand sie das erste Mal seit vielen Jahren auf Rollschuhen. Die Kollegin ist übrigens ein guter Beweis dafür, dass Liebe in der Berufswelt auch anders geht: Man kann auch einfach mal seinen Job lieben. Irmine Estermann Chefredaktion 3

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