Events, Trends und Reportagen für die Rhein-Ruhr-Region
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Februar 2017 - coolibri Oberhausen, Duisburg, Mülheim

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C L U B B I N G

C L U B B I N G 23.–27.2. VERSCHIEDENE ORTE IN NRW Karneval an Rhein und Ruhr Dortmund Keine Weiberfastnacht ohne den Zonta Club! Im Cabaret Queue gehört der Karnevalsdonnerstag Damen im Lieblingsoutfit – schrill, verrucht oder im After-Work-Look. DJ Klaus Lenser legt sein Best-of der Pop-, Rock- und Karnevalssongs auf. Witten Auch in der Werkstadt gehört die Donnerstagnacht den Weibern. Jede Siebenergruppe bekommt eine Flasche Sekt zur Begrüßung, die Frau dann genüsslich während der Männerversteigerung schlürfen kann. Hier geht nix ohne Säbelwerkzeug für die Krawatten! Foto: Volker Wiciok Bochum Bochum liebt den Mummenschanz (Foto) – die Kostümparty ohne klassische Karnevalsmusik. Dieses Jahr zieht die Sause in die Stadtparkgastronomie um. Am Karnevalssamstag gibt’s Rock, Pop, Soul, Funk und House, live mit Pay Attention, Oliver Hanfs Akustik-Pop-Session und Crazy Rhythm. Danach übernehmen die DJs Steve Tingling und RobDee mit Klassikern, aktuellen Hits und House. Essen Die Borbecker Brauerei Dampfe feiert von Altweiber bis Rosenmontag durch. Am Samstag ist Prunksitzung, am Montag werden beim Frühshoppen die Kinder bespaßt und später bei der Party ordentlich gerockt. Düsseldorf Viele feine Alternativen zum Straßenkarneval mit seinen entsprechenden Kneipenpartys! Im Quartier Bohéme geht’s am Mittwoch mit dem Böser Hupen Ball los und am nächsten Tag um 11.11 Uhr nahtlos weiter. Auch Freitag und Samstag sind Karnevalspartys. Das zakk richtet wieder seine kabarettistischen Stunk-Sitzungen aus, wo Freitag und Samstag Aftershowpartys ohne Karnevalsmusik warten. Alternativer Karneval wartet auch im Schickimicki: Rock, Hip-Hop, Electro und Trash von Donnerstag bis Montag, der Eintritt ist frei! Köln Die traditionell fetteste Party der Domstadt, die Lachende Kölnarena, zieht sich durch den ganzen Februar. Die Konzerte und Partys bespielen Black Föös, Höhner und viele übliche Verdächtige mehr – auch an allen Karnevalstagen. Die MS Rhein Energie sticht wieder in die fünfte Jahreszeit: Am Donnerstag und Samstag sind wilde Weiber, kernige Kerle und jegliche Jecken an Bord, während Björn Heuser und die Band Lupo live für Stimmung sorgen. ip 11.2. WESTFALENHALLE 1, DORTMUND 15.2. SISSIKINGKONG, DORTMUND 18.2. HOTEL SHANGHAI, ESSEN Hart aber herzlich Nach erfolgreicher Premiere 2016 geht’s jetzt in Runde zwei: Das Exodus Festival setzt auf „Superior Hardcore“ – aka die härtesten Sounds der Elektro-Szene –und holt dazu das internationale Who’s-Who nach Dortmund. Sieben DJ- Teams bringen Hardcore, Frenchcore, Industrial, Up-Tempo und Future Hardcore auf einem Floor zusammen, erwartet werden 7000 bis 10 000 Besucher. Ganz oben im Line-up stehen Angerfirs, Tha Playah, Furyan und Re-Style, ein Gegengewicht bildet das Team „Female Fatality“ mit Miss K8, DaY-mar, Miss Hysteria und Icha. 58 Foto: i-Motion Zwei Stunden Party Die Generation Y, das sind all jene, die in den Achtzigern und Neunzigern geboren wurden, viele Möglichkeiten haben und nicht selten davon weggeschwemmt werden. Die neue Partyreihe WHY fischt sie auf – und zwar fürsorglich mitten im Monat für zwei Stunden. Mittwochabends ist kollektives Pausemachen angesagt: „Vom Schreibtisch, von der Uni, vom Burn-Out, Bore-Out.“ Ab 20 Uhr versorgt die Bar mit stylischen Getränken und passenden Filmsoundtracks, von 22 Uhr bis Mitternacht wird getanzt, was das Zeug hält –und dann ab in die Federn. Foto: Feine Gesellschaft Hey Hedonismus Phil Fuldner und Moonbootica in derselben Nacht – was kann da schon schiefgehen? Beide Acts sind nach jahrzehntelanger DJ- und Produzentenerfahrung partysüchtig wie eh und je, noch dazu alte Bekannte und Stammgäste bei Clubmeister Kay Shanghai. Während Phil als überzeugtes Pottkind beruhigend regelmäßig Berlin verlässt, um die Heimat und den Rest der Welt mit funky Elektrobeats zu verwöhnen, kehren auch Moonbootica ihrem Hamburg für eine gute Party im Pott gern den Rücken, um andernorts die Maßlosigkeit zu zelebrieren. Foto: SWINQUE UG

C L U B B I N G 4.2. ZAKK, DÜSSELDORF 18.2. BOOTSHAUS, KÖLN JOE BONAMASSA THE GUITAR EVENT OF THE YEAR Foto: Schamlos Düsseldorf Foto: Bootshaus 12.05. DÜSSELDORF MITSUBISHI ELECTRIC HALLE Schamlos bunt Karneval alternativ Riesensupersondersause in allen Farben des Regenbogens: Die Partyreihe Schamlos startet mit einem Special ins Jahr 2017. Seit zehn Jahren feiern „schwule Mädchen und lesbische Jungs“ hier das Leben, die Freiheit, die Nacht. Zum Geburtstagstermin richtet die Crew drei Areas ein: Den ersten Floor bespielen Kevin Neon (Foto) und Kris mit Pop, Charts und R’n’B, während die DJs Addicted und Felix Jackson dem Techno und Techhouse fröhnen. Eine Open-Air-Chill-Lounge sorgt für Abkühlung, kleine Specials und Überrschungen warten überall. Im Karnevalsmonat muss man in Köln auf einiges gefasst sein, auch auf Events, die mit Jecken und Clownsnasen nur am Rande zu tun haben – und sich trotzdem der Tradition verschreiben. Eine der verlässlichsten Elektro-Hausnummern weltweit bringt schon eine Woche vor dem kollektiven Ausrasten in der Altstadt Karneval und Clubbing zusammen. Der britisch-norwegische DJ Alan Walker macht bei der Blue|White gemeinsame Sache mit den Kölnern Cat Ballaou, Kasalla und Querbeat, das Publikum darf gerne kostümiert erscheinen. 12.07. Mönchengladbach, SparkassenPark 30.03. Köln, Gloria 19.03. Köln, Live Music Hall 11.2. KLUB, WUPPERTAL 26.2. 102 CLUB, NEUSS DIE WANNE-KOPPS ab 13.01. Herne, Mondpalast Doppelt futuristisch Für manche ist das Leben Schicksal, andere sehen das lockerer und feiern vorsorglich die Zukunft 2. Gastgeber sind hier die Wuppertaler Rapper und Produzenten Jay Baez und DJ Ukut, die als Kamikaze Soundsystem an den Start gehen und ihre persönliche Herzensmusik durch die Boxen jagen. Das ist „alles aus der Gegend zwischen Rap und Techno, was Flavor hat und feierbar ballert“, den Genregrenzen winken sie dabei von der Überholspur. Frei nach dem Motto: „Gestern ist schon heute und auch die Zukunft schon vorbei. Nächster Halt in Zukunft 2!“ Foto: Klub Wuppertal Einfach Elektro Das Elektro-Duo Aka Aka kollaboriert seit Jahren mit dem Saxofonisten Thalstroem, drei Alben, unzählige Live-Performances und Auszeichnungen waren die Folge. Doch manchmal sticht die beiden Jungs aus dem Saarland und aus Emden doch noch der Hafer. Dann lassen sie den ganzen Jazz, um mal wieder mit reinem Elektro an den Start zu gehen. Aber auch das bleibt experimentell. Zusammen mit Pleasurekraf, Oliver Klein, Format B, Jannicke Reberg u.v.m. sorgen sie bei „We are Carnival“ für einen Ausnahmezustand Inga Pöting Foto: 102 Club WHITE WONDERLAND ab 13.01. Herten, RevuePalast Ruhr Bayer 04 Leverkusen - Club Atlético de Madrid 21.02. Leverkusen, BayArena STEVE STEVENS & BAND 09.04. Bochum, Matrix Tickets auf www.ADticket.de

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